News des Tages: „Kung Fu Panda 3“ wird zweimal animiert

Kristen Stewart, Breaking Dawn Part 2, London, 2012 (crop)
Kristen Stewart möchte nicht jammern und fordert mehr Taten

Gerade gestern, als es um Ian McKellens Kritik an der Behandlung von Homosexuellen in Hollywood ging, habe ich gefragt, wann es wohl die nächste Stimme aus den Reihen der Schauspieler geben wird. Es hat genau einen Tag gedauert, denn gestern hat sich Kristen Stewart zu Wort gemeldet, diesmal jedoch zur Behandlung der Frauen. Um das Thema aber nicht die gesamten News einnehmen zu lassen, gab es noch eine interessante Meldung für Animationsfans. Denn „Kung Fu Panda 3“ wurde nicht nur einmal, sondern zweimal animiert. Warum? Das kläre ich in den heutigen News!


Kristen Stewart möchte nicht jammern

Die News soll jetzt auch nicht allzu lang dauern, aber ich finde es beachtlich, was Kristen Stewart zu den ganzen Diskussionen um die Benachteiligung von Minderheiten in Hollywood zu sagen hat. Sie ist nämlich von der ganzen Diskussion genervt, nicht von dem Thema an sich, sondern davon, dass viel geredet, aber nichts getan wird. Ihrer Meinung nach sollen die Frauen in Hollywood nicht jammern, sondern was gegen die vermeintliche Benachteiligung tun. In dem Interview mit Variety geht sie damit in dieselbe Richtung wie Jennifer Lawrence, die in einem Essay die Diskussion weiter entfacht hat. Darin hat sie angekündigt, demnächst härter bei ihren Rollen zu verhandeln. Das wäre dann wohl eine Möglichkeit, was tun sollten die Frauen auf jeden Fall, ob es wirklich so schlimm ist, kann man von außen zumindest nicht einsehen.


„Kung Fu Panda 3“ wird zweimal animiert

In den letzten Jahren hat sich für Filme ein neuer, großer Markt aufgetan. Denn nicht nur die USA und Europa sind für die Verleiher interessant, sondern inzwischen auch China. Wie wichtig der Markt dort geworden ist, sieht man schon daran, dass „Star Wars 7“ nur deswegen nicht der erfolgreichste Film aller Zeiten geworden ist, weil er in China nicht so eingeschlagen ist, wie damals „Avatar“. Nun ist auch Dreamworks auf den Zug aufgesprungen, ihre Filme für den chinesischen Markt anzupassen. Schon „Iron Man 3“ hatte exklusive Szenen für den asiatischen Markt beinhaltet. So wird „Kung Fu Panda 3“ zweimal animiert, einmal ganz normal und einmal so animiert, dass es perfekt auf die chinesische Synchronisation passt. Wenn man bedenkt, wie viel Arbeit in so einem Animationsfilm steckt, ist es doch schon beachtlich, was für einen Aufwand man da betreibt. Allerdings ist „Kung Fu Panda“ auch von der chinesischen Mythologie angehaucht, so dass ein Erfolg schon fast gesichert ist. Ich finde das ganze sehr interessant, wobei es natürlich schade ist, dass man für den deutschen Markt nicht so weit geht. Aber nachvollziehen kann ich es allemal.

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2 Kommentare Gib deinen ab

  1. Eyüp sagt:

    Schon aufwändig. Aber China ist ein riesiger Markt gerade bei der Story. Deutschland ist da einfach zu klein.

    Gefällt 1 Person

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