Kinovorschau: BFG, Star Trek Beyond

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(c) Paramount Pictures

Die große Blockbuster-Zeit wurde letzte Woche mit „Independence Day: Wiederkehr“ eingeläutet und heute wird sie sofort weitergeführt, denn mit BFG: Big friendly Giant  und Star Trek Beyond stehen uns zwei Filme ins Haus, die beide auf ihre Art Chancen haben, groß im Kino aufzutrumpfen. Während der eine Film das Kind in uns und Erinnerungen an „E.T.“ und ähnliche Filme wecken möchte, werden sich in „Star Trek Beyond“ die Actionfans wie zuhause fühlen. Ob das jeweils auf Qualität zurückschließen lässt, versuche ich, in der heutigen Kinovorschau zu klären.


BFG – Big friendly Giant

Steven Spielberg hat uns vor vielen Jahren mit „E.T.“ einen der schönsten Jugendfilme aller Zeiten geschenkt. Mit BFG: Big friendly Giant versucht er nun, dieses Kunststück zu wiederholen, die Parallelen der beiden Filme sind zumindest unübersehbar. Es gibt in beiden einen augenscheinlich nicht menschlichen Protagonisten, der zusammen mit einem kleinen Mädchen (hier: Ruby Barnhill) Abenteuer bestreitet. Bei „BFG“ ist es ein Riese, der in seiner eigenen Welt gar nicht so groß wirkt, gespielt von Mark Rylance, der zuletzt für seine Rolle im ebenfalls von Steven Spielberg gedrehten „Bridge of Spies“ den Oscar gewinnen konnte. An sich scheint also alles darauf hinauszulaufen, dass uns hier ein großartiger Fantasy-Film ins Haus kommt, die Kritiken sind allerdings nicht so positiv. Dem Trailer konnte ich auch nicht sehr viel abgewinnen, aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren.


Star Trek Beyond

Zum 50. Geburtstag des Franchises gibt es dieses Jahr zudem den neuen Film des „Star Trek“-Reboots. Nach J.J. Abrams wird dieses mal allerdings Justin Lin auf dem Regiestuhl Platz nehmen, den man vor allem von den „Fast & Furious“-Filmen kennt. Parallelen sind auch nicht zu übersehen. Während man sich in den vorigen Teilen auf die Handlung konzentriert hat, ist hier davon nichts mehr zu spüren. Bei Star Trek Beyond steht Action an oberster Stelle, so dass man sich nicht wundern würde, wenn Vin Diesel und nicht Chris Pine durchs All schweben würde. Das macht es aber nicht zu einem schlechten Film, sondern einfach nur nicht zu einem typischen „Star Trek“-Film. Fans wird das eventuell ärgern, ich konnte dem Film aber viel abgewinnen. In der Kritik könnt Ihr morgen übrigens noch eine detailliertere Meinung lesen.


Die Neustarts im Überblick

Film Regisseur
 24/7: The Passion of Life Roland Reber
BFG Steven Spielberg
Bolschoi Babylon Nick Read
Censored Voices Mor Loushy
Frühstück bei Monsieur Henri Ivan Calbérac
Ma Folie Andrina Mracnikar
Star Trek Beyond Justin Lin
The Girl King Mika Kaurismäki
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