Media Monday #291 – The Avatar of Wolf Street

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Nun ist also wieder Montag und hinter uns allen liegt ein hoffentlich erholsames Wochenende. Auch wenn meines nicht sehr atemberaubend war, bn ich doch etwas traurig, mich morgen wieder dem Ernst des Lebens widmen zu müssen. Aber bis es so weit ist, darf ich aber noch meinen Beitrag zu Wulfs Media Monday leisten, den er uns wie immer auf seinem Blog, dem Medienjournal, zur Verfügung gestellt hat. Und bevor ich mich jetzt wieder in der Einleitung verlieren, geht es doch auch gleich los, viel Spaß beim Lesen!


Media Monday

  1. „Avatar“ ist in meinen Augen vielfach überschätzt, schließlich hat der Film neben seiner zugegeben grandiosen Optik nicht viel zu bieten, weder eine spannende und einfallsreiche Story, noch interessante Charaktere. Auch wenn er für das Medium Film sicherlich wichtig war, wird es dennoch nie ein Film werden, den ich immer wieder gucken kann.
  2. Wohingegen Grace Gummer bitte langsam mehr ins Rampenlicht hinüberwechseln dürfte, immerhin war sie meiner Meinung nach der stärkste Part in der zweiten Staffel von „Mr. Robot“. Auch wenn ich sonst nicht viel von ihr kenne, würde ich das doch sehr gerne nachholen.
  3. James Bond wurde bereits von mehreren Darstellern verkörpert, doch am überzeugendsten war bisher sicherlich Daniel Craig, weil ich bislang keinen anderen Bond-Film außer seinen gesehen habe und mir sonst keine andere Figur eingefallen ist…
  4. Damit ich mich so richtig grusele, muss gar nicht viel gemacht werden. Es reicht schon ein dunkles Haus und eine Person, die alleine ist, und schon stehen mir die Haare zu Berge.
  5. Wenn es darum geht, opulenten Luxus und den Lifestyle der High Society zu inszenieren, hat Martin Scorsese die Nase ganz weit vorn, denn immerhin zeigt er mit „The Wolf of Wall Street“ nichts anderes. Dabei schafft es aber auch, den Zuschauer über mehr als zwei Stunden zu unterhalten und gleichzeitig zu zeigen, wie widerlich doch das Gehaben in diesen Kreisen sein kann. Ich habe bislang jedenfalls noch kein Vergleichbares Abbild dieser Welt gesehen.
  6. Dystopische und endzeitliche Geschichten können sehr gut sein, solange die Prämisse für mich funktioniert. So ein Szenario, wie es bei „Die Tribute von Panem“ der Fall ist, erscheint mir dermaßen unrealistisch, dass ich das nicht ernst nehmen kann, während mir die Zukunftsvision in „Interstellar“ schon fast zu realistisch war.
  7. Zuletzt habe ich „Old School“ gesehen und das war sehr witzig, weil wir in einer großen Runde zusammen saßen und der Film doch teilweise ziemlich lustig ist.

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10 Kommentare Gib deinen ab

  1. VegaNerds sagt:

    „Interstellar“ fand ich großartig! Ganz im Gegenteil zu „The Wolf of Wall Street“, den ich unfassbar langweilig und langatmig fand. Die Begeisterung dafür kann ich nicht so ganz nachvollziehen, also generell nicht.
    Und „Avatar“ mag ich. Ich mag die letztlich moralische Doch-Noch-Heile-Welt-Sache …

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  2. bullion sagt:

    Da fällt mir ein: Ich sollte einmal wieder „Avatar“ gucken… 😀

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  3. Gnislew sagt:

    Bei 5 haben wir den selben Film genannt. Old School ist echt witzig. Den habe ich in der Sneak gesehen als der in die Kinos kam.

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    1. Staffmann sagt:

      Ich hatte vorher noch nie was von dem Film gehört, dabei mag ich aber vor allem Will Ferrell ziemlich gerne

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  4. „Interstellar“ ist genau mein Ding gewesen. Christopher Nolan ist für mein Dafürhalten Extraklasse. „Avatar“ ist schlimm. Nach „Titanic“ hatte ich mir geschworen nie wieder etwas von dem technisch-zukunftsweisenden, aber schlechtesten Geschichtenerzähler aller Zeiten zu sehen. Dann jubelten alle über „Avatar“ und ich brach meinen Schwur. Toll, natürlich war es wieder eine total abgehalfterte Geschichte, die man schon 1000 Mal besser gesehen hat.

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    1. Staffmann sagt:

      Hm, also ansonsten mag ich die Filme von Cameron. „Titanic“ und auch „Terminator“ haben mir richtig gut gefallen, weil sie neben der tollen Optik auch eine interessante Geschichte zu erzählen haben.

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      1. Und schon hat Regisseur Cameron eine Daseinsberechtigung ;). Optik ist bei Titanic schon okay gewesen, aber die Story …. übelster Kitsch und unglaubwürdig.

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  5. Corly sagt:

    Huhu,

    Daniel Craig als Bond fand ich auch gut, aber mir hat auch Pierce Brosnan gut gefallen. Toller Schauspieler.

    Panem war noch nie mein Ding in vielerlei Hinischt.

    HIer ist mein Beitrag:

    http://corlysmoviewelt.blogspot.de/2017/01/mediamonday-47-von-chasing-life.html?showComment=1485163218300#c1216202702097145347

    LG Corly

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  6. blaupause7 sagt:

    Bei Avatar ging’s mir anders herum. Die visuellen Effekte fand ich zwar gut, aber den Aspekt, dass das vermeintlich primitivere Volk auf dem eroberten Planeten am Ende viel fortschrittlicher und mit allem Leben auf dem Planeten vernetzt ist, interessanter als die Optik.

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  7. Wortman sagt:

    Avatar ist ein Film in Blau… war da sonst noch was? Super Antwort von dir 🙂

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