Serienmittwoch #18 – Veränderung des Seriengeschmacks

Serienmittwoch

Die Hälfte der Woche und für die meisten auch schon das Ende der Arbeitswoche ist schon geschafft und das heißt, dass es wieder Zeit für den Serienmittwoch von Corly ist. In dieser Blogaktion stellt sie uns wöchentlich auf ihrem Blog eine Frage zum Thema Serien, die wir beantworten dürfen. Und auch diese Woche ist die Frage wieder ziemlich interessant, auch wenn mir auf die Schnelle gar keine richtige Antwort eingefallen ist. Es geht heute nämlich um unser Serienverhalten und wie es sich verändert hat. Das ist doch mal spannend! In diesem Sinne wünsche ich viel Spaß mit dem heutigen Serienmittwoch!


Was hat sich an Eurem Seriengeschmack im Laufe der Zeit allgemein verändert?

Also abgesehen davon, dass ich hauptsächlich keine Kinderserien mehr schaue, ist vieles beim Alten geblieben. Allerdings hat sich auch das Seriengeschäft immer weiterentwickelt. Serien wie „Game of Thrones“ oder „Breaking Bad“ wären früher nicht so möglich gewesen, vor allem weil es sich hier um Handlungen handeln, die sich über mehrere Staffeln hinziehen. Das ist vermutlich der größte Unterschied zu Serien, die ich früher gesehen habe. Damals war ich zufrieden, wenn eine Folge eine Geschichte erzählt hat und am Ende die Welt wieder in Ordnung war. Beste Beispiele dafür sind „CSI: Miami“ und „Navy CIS“, in denen jede Folge für sich alleine stehen kann.

Doch das reicht mir heute nicht mehr. Heutzutage schaue ich fast nur noch Serien, die mich mit ihrer Handlung längere Zeit faszinieren können. Krimiserien schaue ich deswegen auch schon fast gar nicht mehr. Eine Ausnahme ist dabei „Sherlock“, wobei jede Folge mit 90 Minuten auch schon Spielfilm-Format hat und damit einen Sonderstatus besitzt. Aber sowas wie die oben genannten Krimiserien kann ich einfach nicht mehr schauen, weil es mir da um nichts mehr geht. Man weiß immer, dass am Ende der Folge der Täter gefasst ist und alle glücklich sind.

Ansonsten ist weitesgehend alles beim Alten geblieben in meinem Serienverhalten. Nun bin ich aber auch nicht so alt, dass mein Verhalten eine große Wandlung hätte durchlaufen können. Bei mir gab es früher Kinderserien und danach kamen direkt die Dramaserien, bei denen ich noch immer bin. Sitcoms schaue ich auch noch gerne, die haben sich aber auch nie wirklich verändert.


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16 Kommentare Gib deinen ab

  1. Wortman sagt:

    Ab und an mal Bisschen Navy CIS ist doch immer nett… 🙂
    Sherlock geht gar nicht.

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    1. Staffmann sagt:

      Naja, Navy CIS war mal ganz nett, jetzt langweilts mich nur noch^^
      Und Sherlock ist doch wohl super

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      1. Wortman sagt:

        Ich schaue ab und an mal die ein oder andere Folge. Dann geht das schon 🙂

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    2. Ich könnte auf jeden fall nicht nur Serien mit einer so breiten Story Arc schauen wie GoT … Gerade so Standalone-Episoden helfen ja, abends mal den Kopf freizubekommen …

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      1. Wortman sagt:

        Da muss ich dir recht geben, Veritas 🙂

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    3. hurzfilm sagt:

      Navy CIS ist ein Phänomen. Ich habe es früher sehr oft geschaut und bleibe ab und zu immer noch an einer Folge beim Zappen hängen.

      Gibbs hat inzwischen ja auch einen neuen Look: Zivilisten-Frisur, kein T-Shirt mehr unterm Hemd und endlich Sakkos in der richtigen Größe. 😉

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      1. Wortman sagt:

        Ich mag McGhee und Abby 🙂

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  2. Da fällt mir auf, dass ich gerade bei den Serien, die diesen extrem ausgeprägten Erzählbogen habe, irgendwann aussteige, weil ich irgendwann den Anschluss verpasse … 😳

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  3. Corly sagt:

    Huhu,

    diesen Aspekt verstehe ich, aber ich guck das alles trotzdem noch gern was ich früher geschaut hab. Das einzige was mir einfällt ist, dass ich jetzt am liebsten die Staffeln komplett gucke und nicht mehr nur so zwischendurch. Früher hab ich kaum Staffeln komplett gesehen und deswegen guck ich jetzt überwiegend DVDs als Serien.

    LG Corly

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    1. Tante Tex sagt:

      Mir macht es vor allem bei komplexeren Serien auch mehr Spaß, die Serien in einem Rutsch zu sehen. Comedy wie Big Bang ist für mich auch nur in kleinen Dosen zu ertragen, aber bei gehaltvolleren Sachen macht so ein Binge-Wochenende einfach mehr Spaß, als es zerpflückt anzuschauen.

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      1. Corly sagt:

        Ich gucke selten mehr als fünf Folgen am Stück, aber fünf können es schon mal werden. Ich möchte auf jeden Fall noch viel mehr Serien komplett sehen.

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  4. hurzfilm sagt:

    Meine Ansprüche steigen. Momentan habe ich einen Rappel und miste meine wöchentliche „Must see“-Liste aus. Hinten runter fällt dabei alles, was mich nicht (mehr) vollständig überzeugt. Das Leben ist zu kurze für mittelmässige Serien.

    Gestrichen werden beispielsweise: The Flash, Arrow, Legends of Tomorrow, Bates Motel, Blindspot. Abstiegsgefährdet: The 100 und The Walking Dead – bei beiden habe ich das Gefühl, dass sie sich allmählich totlaufen.

    Momentan noch auf der sicheren Seite sind u.A.: Better Call Saul, The Blacklist, Person of Interest (es kommt ohnehin nur noch eine Staffel), Fear the Walking Dead, Jessica Jones, Daredevil, Ray Donovan

    Ich kann Serien mit überwiegend prozeduralem Charakter nur noch wenig abgewinnen. Das Problem ist dabei vor allem, dass die üblichen Procedurals Woche für Woche nach dem selben Schema aufgebaut sind. Langweilig!

    Generell täte es IMHO vielen Serien gut, sich auf 4-5 Seasons zu beschränken. Meistens ist dann die Luft raus. Die Macher von „Breaking Bad“ hatten Recht, die Serie von Anfang an nur auf maximal 5 Seasons auszulegen.

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  5. cruelly sagt:

    Also ganz ehrlich. Ich bin mir nicht sicher ob du bei mir abschreibst oder wir eine gewisse Neigung teilen. In meinem Text behandel ich im Grunde das gleiche Thema 🙂

    Für mich haben Serien mittlerweile auch einen viel größeren Stellenwert, wenn die Handlung über eine gesamte Staffel erzählt wird, anstatt in einer Episode abgeschlossen ist. Jedoch halte ich meinen angefangenen Serien noch die treue und so sind weiterhin NCIS oder Hawaii 5-0 in meinem wöchentlichen Rhythmus.

    Sitcoms schaue ich meist nur als Ablenkung. Wirklich aktiv verfolgen tue ich da nix, außer 2 Broke Girls. Mit HIMYM oder TBBT kann ich z.b. nichts anfangen, da schaue ich lieber die 100. Wiederholung King of Queens oder Eine Schrecklich Nette Familie.

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    1. Wortman sagt:

      Al Bundy geht immer 😉

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      1. Staffmann sagt:

        Ja, das ist mit Abstand einer meiner Lieblingscharaktere 😀

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      2. Wortman sagt:

        *dito*

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