Media Monday #292 – Paranormale Erfolge und gute Buchverfilmungen

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Und wieder ist eine weitere Woche rum und da es diese Woche auch keinen Football zur angemessenen Zeit gibt, heißt das für mich, dass ich mich mal wieder voll und ganz der neuen Ausgabe des Media Mondays widmen kann. Dafür hat uns Wulf auf seinem Blog, dem Medienjournal, wieder sieben schöne Lückentexte zum Thema Medien ausgedacht, die es nun zu beantworten gilt. In diesem Sinne also viel Spaß mit dem neuen Media Monday!


Media Monday

  1. Die Oscar-Nominierungen haben mich zum einen sehr gefreut, weil „La La Land“ seine meiner Meinung nach verdienten Nominierungen bekommen hat, zum anderen ist mir aber wieder mal klar geworden, wie viele Filme ich doch noch nachholen muss. Von den nominierten besten Filmen habe ich bis dato zwei gesehen, was ich in nächster Zeit auf jeden Fall noch ändern möchte. Zumindest sehe ich am Mittwoch „Moonlight“, einer der großen Favoriten, sodass ich den von meiner Liste abhaken kann.
  2. Sehr gespannt bin ich ja schon auf  den Film am Mittwoch, weil ich absolut noch gar nichts darüber weiß und auch möglichst wenig darüber erfahren möchte. Gleichzeitig erwarte ich mir aber auch einen tollen Film, immerhin hat er schon bei den Golden Globes abgeräumt und ist somit auch bei den Oscars Mitfavorit.
  3. Gemessen an dem Budget von „Paranormal Activity“ muss ich ja sagen, dass sie damit wohl den größtmöglichen Erfolg erreicht haben. Wenn mich nicht alles täuscht, halten die Produzenten noch immer den Rekord für den größten Gewinn im Vergleich zum Budget. Andererseits hat man aber auch echt nicht viel Geld gebraucht für das, was man zeigen wollte.
  4. „Battle Royale“ ist absolut fesselnde Lektüre, denn jedes Kapitel und jede Szene ist unglaublich spannend. Zu jeder Zeit kann es zu einem neuen Todesfall oder auch einer schockierenden Wendung kommen, sodass man sich nie zu sicher sein darf. 
  5. Ohne meinen Fernseher würde ich mein Heimkino nur halb so sehr genießen, immerhin besteht mein Heimkino nur aus diesem. Ich habe weder großartige Boxen oder sonstigen Schnickschnack, bislang bin ich aber auch recht glücklich damit. Natürlich steht aber auf meinem Wunschzettel schon lange ein größeres Heimkinosystem, um gar nicht mehr aus der Wohnung gehen zu müssen.
  6. Die Verfilmung von „Inherent Vice“ ist in meinen Augen sogar besser als die Buchvorlage, weil es der Film schafft, die extrem konfuse Story einigermaßen nachvollziehbar zu erzählen. Das ist eines der größten Probleme, dich ich mit dem Buch hatte.
  7. Zuletzt habe ich mal wieder „Final Destination 3“ gesehen und das war erneut sehr unterhaltend, weil ich die Idee der ganzen Filmreihe einfach mag und sie im dritten Teil zum Glück mehr auf Humor und dumme Charaktere gesetzt haben. Das nimmt dem Ganzen, so blöd wie das klingt, den unnötigen Horror, den es nicht unbedingt braucht.

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4 Kommentare Gib deinen ab

  1. Gnislew sagt:

    Den dritten Final Destination mag ich schon wegen dem Achterbahnunfall am Anfang. Der war tatsächlich einer der Hauptgründe den Film zu schauen, bin ich doch nicht nur Film-, sondern auch Freizeitparkfan wie man an http://www.parkwelten.de unschwer erkennen kann. 🙂

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  2. xsehu sagt:

    der Rekord dürfte doch immer noch bei Deep Throat liegen 😀 auf Platz zwei würde ich auf den Begründer dieser Found&Footage Filme, The Blairwitch Project, tippen

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  3. Wortman sagt:

    Geht mir nicht anders bei Nr. 5 🙂
    Ein normaler DVD – Player und ein Röhrenfernseher 😆

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  4. Freut mich, wenn das Buch gefällt.

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