Media Saturday #342 – Von Filmreisen und Stereotypen

Da ich es leider nicht geschafft habe, die letzte Ausgabe des Media Mondays pünktlich zum MOntag abzuliefern, gibt es heute mal die erste Ausgabe des fast genauso guten Media Saturdays! Die Regeln sind dabei dieselben, es ändert sich auch inhaltlich nur der Titel. Ansonsten habe ich wieder alles gegeben, um die von Wulf vorgegebenen Lückentexte möglichst medial und ehrlich zu beantworten. In diesem Sinne also viel Spaß beim Lesen!


Media Saturday

  1. Rollenklischees und Stereotypen sind eigentlich nur zu entschuldigen, wenn es sich dabei um eine Satire bzw. Komödie handelt oder die Figur absolut kein große Rolle spielt. Sollte Statist #27 der typische Computernerd sein, geschenkt, aber wenn unsere Hauptfigur nur unter drei Charaktermerkmalen besteht, die man schon vom ersten Blick kennt, werde ich unmöglich mitgerissen.
  2. Wenn mein Medienkonsum so bleibt wie aktuell, werde ich niemals die Filmreise Challenge schaffen. Dabei freue ich mich riesig darauf, mal neue Filme außerhalb meiner normalen Interessen zu schauen.
  3. Weniger Episoden wäre einer der Punkt, weshalb man mich wieder zu „The Walking Dead“ kriegen könnte. Natürlich gibt es noch mehr als genug weitere Schwächen, aber allein schon die Episodenanzahl von 16 pro Stafel schreckt mich dermaßen ab, dass ich schon gar keine Lust habe, überhaupt anzufangen.
  4. Das Ritual, zu bestimmten Anlässen bestimmte Filme zu schauen, kenne ich nur von Weihnachten. Dann wird nämlich normalerweise mindestens einmal „Schöne Bescherung“ geschaut. 2017 wurde diese Tradition dann aber erstmals gebrochen, weil ich es schlicht verpasst habe, den Film im Fernsehen zu sehen.
  5. „Game of Thrones“ baut wirklich von Jahr zu Jahr weiter ab, schließlich verliert die Serie immer weiter an Komplexität und Intrigen, sodass ich zwar noch sehr viel Spaß an den Figuren und den Schauwerten habe, das gewisse Etwas, was für mich die Serie zu Beginn ausgezeichnet hat, ist inzwischen aber verschwunden.
  6. Ein Buch, bei dem noch ewig im Bett liege und einfach nicht schlafen möchte, habe ich schon ewig nicht mehr gelesen. Ein Grund ist dafür vermutlich auch, dass ich eigentlich nur noch in der Bahn lese.
  7. Zuletzt habe ich die zweite Staffel von „Dirk Gentlys holistische Detektei“ angefangen und das war überraschend spaßig, weil ich mich nach einigen negativen Stimmen schon auf einiges gefasst gemacht habe. Stattdessen bin ich aber wieder voll drin, im Humor und der kuriosen Handlung.

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7 Kommentare Gib deinen ab

  1. „Dirk Gently’s hollistische Detektei“ konnte mich leider nicht einfangen. Aber da Douglas Adams Bücher auch nicht so meins sind, ist das wohl kein Wunder.

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  2. bullion sagt:

    „Schöne Bescherung“ muss auch im Filmregal stehen, damit so ein Fauxpas nicht mehr passiert… 😉

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    1. Staffmann sagt:

      Steht auch auf meiner Liste 😉

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  3. mwj sagt:

    Bei 1 und 5 stimme ich mit dir überein. Hier meine Kritik zur 7. Staffel von GoT: http://www.kino.vieraugen.com/tv/game-of-thrones-staffel-7/

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  4. Wortman sagt:

    Bei GoT ist ja von der ganzen Erstlingsbesetzung kaum noch jemand am Leben 😉

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    1. Staffmann sagt:

      In den Büchern ja auch nicht und trotzdem ist da mehr Komplexität drin^^ was ja auch voll okay, nur habe ich deswegen halt mehr Spaß an den Büchern als an der Serie

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      1. Wortman sagt:

        Ich hab die Bücher weggekickt. Der Stil hat mich genervt…

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