Horrorctober-Kritik: Die Frau in Schwarz

Der Oktober ist noch immer im vollen Gange und das bedeutet auch, dass die Aktion des Horrorctobers natürlich noch läuft. Nur leider schaffe ich es nicht, die angestrebten 13 Filme im Monat wirklich hintereinander wegzuschauen. Doch zumindest habe ich mir jetzt einen zweiten Film nach Insidious geschaut und dafür einen rausgesucht, den ich schon sehr lange sehen…

Kritik: Ralph reichts

Dass Videospiele ein großes Interessengebiet von mir sind, ist ja keine Neuigkeit mehr, nur leider gibt es so wenige Filme, die das Thema Videospiele ansprechend darstellen. Sicher, „Tron“ hat Anleihen davon und „Edge of Tomorrow“ wirkt schon fast wie ein Spiel, aber einen Film, der Videospiele ernst nimmt und nicht einfach wie „Pixels“ als Witz…

Kritik: Ace Attorney

Videospielverfilmungen sind ja eine Sache für sich. Es gibt sie schon, seit es Videospiele gibt und bislang hat es noch niemand geschafft, das Magnum Opus dieses Genres zu schaffen. „Prince of Persia“ war hauptsächlich dumm, „Tomb Raider“ belanglos und „Super Mario Bros.“ darf man eigentlich gar nicht erwähnen. Da überrascht es doch, dass es ausgerechnet nicht…

Kritik: Moonrise Kingdom

Vor einiger Zeit habe ich mal in einem Artikel davon gesprochen, dass es wenige Regisseure gibt, die nur gute Filme gedreht haben. Da habe ich Namen wie Christopher Nolan und Edgar Wright genannt, auch wenn ich von beiden nicht alle Filme gesehen habe. Ebenso verhält es sich bei Wes Anderson. Seine Filmografie habe ich bei…

Kritik: Modern Family – Staffel 1-4

Ich habe letztens mal tagsüber den Fernseher eingeschaltet und versucht, die deutsche TV-Landschaft zu mögen. Doch während auf RTL Asi-TV lief und die Öffentlichen undefinierbare Formate zeigten, blieb ich auf Pro7 hängen. Das stand doch früher immer für nette Unterhaltung, vor Allem wenn tagsüber „Scrubs“ lief. Da habe ich doch gerne eingeschaltet. Und was gibt es…