SFB-Donnerstag #25 – zu wenig Ruhm

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Letzte Woche ging es im SFB-Donnerstag um Filme, die nicht in den USA produziert worden sind, sondern in anderen Ländern. Dort hat es sich angeboten, einfach nur die Filme aneinanderzureihen. Heute werde ich das etwas anders machen, LAH hat uns in ihrer Blogaktion nämlich gefragt, welche Filme, Serien und Bücher unserer Meinung zu wenig Ruhm und Ehre erhalten. Da werde ich doch mal etwas genauer zu schreiben, wobei ich die Bücher natürlich wie immer weglasse. Die genauen Regeln und auch die weiteren Teilnehmer findet Ihr auch wie immer auf LAH’s Blog. Jetzt wünsche ich aber erst einmal viel Spaß mit meinen Antworten zu folgender Frage:

Gibt es Serien und Filme, bei denen Du das Gefühl hast, dass Du der Einzige bist, der sie gut findet? Also Serien und Filme, die Deiner Meinung nach viel zu wenig Ruhm und Ehre eingeheimst haben?


Serien

Am Anfang muss ich gleich mal sagen, dass ich nicht genau weiß, ob ein Film oder eine Serie zu wenig Ruhm bekommen hat. Ich nenne jetzt jeweils zwei Werke, die meiner Meinung nicht so präsent sind. Es tut mir Leid, wenn Ihr das anders seht und die Serie schon längst kennt.

Arrested Development: Eigentlich ist die Serie sehr bekannt, allerdings nicht in Deutschland. Ich kenne so gut wie niemanden, dem ich von der Serie erzähle und der dann sagt, er kenne sie schon. Umso erfreuter sind sie dann, wenn ich ihnen die Comedy-Serie mit Jason Bateman und Will Arnett zeige, weil sie einfach so unfassbar witzig ist. Eine meiner liebsten Comedy-Serien überhaupt, die aber zu wenig bekannt ist.

Apartement 23: Wo wir schon bei Comedy-Serien sind, bleibe ich doch gleich bei einer anderen. Bei „Apartement 23“ handelt es sich aber eher um eine klassische Sitcom, die aber viel zu schlecht weg kommt. Dabei ist die Kombination aus fremdschämigem Humor und guter Laune meiner Meinung nach perfekt. Besonders Krysten Ritter in der Hauptrolle zeigt hier eine gute Laune, weshalb es noch trauriger ist, dass die Serie nach zwei Staffeln abgesetzt wurde.


Filme

Snowpiercer: Chris Evans kennen die meisten ja als „Captain America“ oder eventuell noch aus „Nicht noch ein Teenie-Film“. Dabei macht er aber auch ganz gute kleinere Filme. Einer daovn ist „Snowpiercer“ über eine apokalyptische Welt, in der die letzten Menschen nur noch in einem Zug leben. Das Szenario unterscheidet sich nicht groß von anderen, dabei ist die Inszenierung aber grandios. Kann ich nur empfehlen und ist hier in den Kinos zumindest grandios gefloppt.

Megapiranha: Zum Abschluss gibt es nochmal eine Trashfilm-Empfehlung. Denn auch dort muss man stark zwischen echten Trash-Perlen und solchen unterscheiden, die es gerne wären. „Sharknado“ ist nämlich schlecht. Gut im schlechten Sinne dagegen ist „Megapiranha“, der alles zeigt, was man von einem Trashfilm zu erwarten hat. Es gibt eine völlig absurde Handlung, schlechte Effekte und ein Ende, welches keines ist. Mehr kann man sich nicht erhoffen, so dass es unfassbar Spaß macht, diesen Film zu schauen.


Weitere Teilnehmer

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3 Kommentare Gib deinen ab

  1. tarlucy sagt:

    Appartement 23 fand ich auch schade das es eingestellt wurde. Ebenso „Are you there Chelsea“ hat mir auch gefallen. Warum Snowpiercer gefloppt ist , verstehe ich auch nicht so… Ich fand ihn ziemlich gut.

    Gefällt 1 Person

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