Die 5 BESTEN #57 – zuletzt gesehene Filme

Nach doch längerer Zeit habe ich es mal wieder geschafft, bei den 5 BESTEN von Gorana mitzumachen. Die letzten Tage und Wochen waren doch etwas stressiger als gedacht, was sich leider auch auf dem Blog niederschlägt. Doch genug gejammert, jetzt soll es erst einmal um das heutige Thema gehen, was eigentlich wenig mit den besten irgendeiner Art zu tun hat. Denn heute soll um die 5 Filme gehen, die wir zuletzt gesehen habe. Da ich ja einen letterboxd-Account habe, kann ich das ganz schnell überprüfen. Leider waren da gar nicht mal so viele Kracher dabei.. Dennoch viel Spaß mit der neuen Ausgabe der 5 BESTEN am Donnerstag!


Die 5 Filme, die ich als letztes gesehen habe

  1. Power Rangers von Dean Israelite: Erst dachte ich, der Film könnte mit seinem ernsten Grundton gefallen, aber daraus machen sie auch nur zu Beginn des Films was. Irgendwann wandelt sich das dann in den „Power Rangers“-typischen, albernen Quatsch, der mir leider gar keinen Spaß gemacht hat.
  2. Atomic Blonde von David Leitch: Ich weiß nicht, was los ist, aber in letzter Zeit bin relativ häufig von neuen Kinofilmen enttäuscht. „Atomic Blonde“ gehört auch dazu. Er ist zwar stylisch und ein paar nette Actionszenen, im Grunde ist es aber auch eine simple Geschichte, die unnötig kompliziert erzählt ist und so nicht fesseln kann.
  3. Dunkirk von Christopher Nolan: Wo wir schon bei Enttäuschungen und unnötig komplexen Erzählungen sind, kann ich ja auch gleich mit „Dunkirk“ weitermachen. Da bin ich scheinbar der einzige, der den Film nicht sonderlich mag. Ich sehe, warum alle den Film lieben, nur hat mich das alles nicht gepackt. Die Erzählweise war für mich nichts anderes als eine Spielerei und das Schicksal der Figuren hat mich komplett kalt gelassen. Nur leider muss ich mit den Charakteren mitfiebern, um einen Film wirklich gut zu finden.
  4. The Beach von Danny Boyle: Bei diesem Klassiker hatte ich die Gelegenheit, ihn im Freiluftkino nochmal im Kino genießen zu können. Ich kannte „The Beach“ noch nicht, bin aber generell Boyle sehr zugetan. Umso enttäuschter war ich dann vom Endergebnis, den ich nur stark fand, wenn er auf Humor gesetzt hat. Sobald es dramatisch wurde, war ich nicht mehr investiert, weil die Inszenierung auch arg seltsam war.
  5. Baby Driver von Edgar Wright: Endlich ein Film, der mich über weite Strecken überzeugen konnte. Wie es Wright schafft, hier Musik und Bilder miteinander zu vermischen, ist grandios. Umso trauriger, dass er das nicht den ganzen Film über durchzieht (oder ich habe es nicht mitbekommen). Dennoch kann ich „Baby Driver“ nur empfehlen.

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5 Kommentare Gib deinen ab

  1. bullion sagt:

    Schade, dass so viele Enttäuschungen dabei waren. An „The Beach“ habe ich noch gute Erinnerungen, wenngleich ich ihn teils etwas unausgegoren fand.

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  2. Wortman sagt:

    Da ist ja nix für mich dabei.

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  3. Gnislew sagt:

    Power Rangers ist meine Nr. 6

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  4. ainu89 sagt:

    Schade, dass du in letzter Zeit so viele Enttäuschungen dabei hattest…hoffentlich geht der Trend bald wieder in die andere Richtung.
    Ich persönlich fand Dunkirk sher stark und auch Atomic Blonde hat mich gut unterhalten (auch wenn die Story wirklich äußerst simpel ist 😉 ).

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  5. Stepnwolf sagt:

    Du hast deine Zeit anscheinend (fast) komplett im Kino verbracht.

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