Media Monday #508 – Von mehreren Spinnenmännern und Schlägen vorm Essen

Nach ein paar Wochen bin ich wieder beim Media Monday dabei, da passt es doch ganz gut, dann ich sogar so einiges geschaut habe. Vielleicht lässt sich das in den heutigen Beitrag einarbeiten. Denn wie immer hat sich Wulf wieder sieben fantastische Lückentexte überlegt. Viel Spaß dabei.


Media Monday

  1. Glaubt man den Gerüchten, könnte es tatsächlich sein, dass es im kommenden Spider-Man-Film „No Way Home“ zum großen Aufeinandertreffen der Generationen kommen kann. Denn nicht nur Tom Holland wird den Spinnenmann mimen, auch die früheren Darsteller Tobey Maguire und Andrew Garfield sind wohl teil des Casts. Da kann man nur hoffen, dass sie sich jetzt wirklich dem Multiversum widmen und nicht so bekloppte Anspielungen und Enttäuschungen streuen wie mit Evan Peters in „Wandavision“
  2. Ich habe lange nicht mehr erlebt, dass mich eine Filmszene im Kino komplett sprachlos gemacht hat. Natürlich sind die Kinos ohnehin geschlossen, aber auch dann waren die letzten Szenen schon eine Weile her.
  3. So gut wieder Film von Will Ferrell zaubert mir immer ein Lächeln aufs Gesicht, weil er zwar nicht die besten Filme macht (bis auf „Anchorman“), er aber einer der witzigsten Menschen ist, die ich kenne.
  4. Bei all dem, was mich so umtreibt, ist die Möglichkeit, mit Filmen und Serien in fremde Welten eintauchen zu können, eine schöne Ablenkung zum Weltgeschehen.
  5. Folgender Clip aus „Saturday Night Live“ hat einen festen Platz in meinem Fan-Herzen, einfach weil ich dadurch Andy Samberg erst so richtig lieben gelernt habe. Ich mochte ihn vorher schon, aber dieser Sketch ist einfach perfekt.
  1. Auch wenn ich es mir lange nicht vorstellen konnte, aber ich habe doch etwas Interesse am Eurovision Song Contest gewonnen. Grund dabei ist der gleichnamige Film mit Will Ferrell, der zeigt, wie viel Liebe man dafür haben kann. Leider wurde das nur in einen durchschnittlichen Film gepresst
  2. Zuletzt habe ich zum ersten mal „The Fast and the Furious“ gesehen und das war ein seltsames Erlebnis, weil ich nur weiß, was sich daraus entwickelt. Und angesichts der schrecklichen Mode, der nervigen Männlichkeit und einer lahmen Story kann ich das nicht wirklich nachvollziehen.

Weitere Teilnehmer

9 Kommentare Gib deinen ab

  1. eccehomo42 sagt:

    Der erste Fast & the Furious ist nichts anderes als ein Remake von Gefährliche Brandung

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    1. Staffmann sagt:

      Aber ich dachte Gefährliche Brandung wäre gut? Dann interessiert er mich aber doch noch mal mehr.

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      1. eccehomo42 sagt:

        Ich finde „Gefährliche Brandung“ in Ordnung, aber nicht so gut wie er gemacht wird

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  2. mwj sagt:

    Zu 6. Ich fand den ESC-Film ganz gelungen, obwohl ich den Wettbewerb an sich nicht sehr mag und auch kein Fan von Will Ferrell bin.
    https://www.kino.vieraugen.com/kino/eurovision-song-contest-the-story-of-fire-saga/

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  3. Gnislew sagt:

    Irgendwann versucht Fast & Furious nicht mehr realistisch zu sein und ab da startet die Filmreihe echt durch. Einfach weil es over the top action ist.

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    1. Staffmann sagt:

      So hatte ich es auch den Trailern entnommen. Ich hoffe, der Wandel kommt doch relativ bald.

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      1. Gnislew sagt:

        Ab Teil 4 meiner Meinung nach.

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      2. Gnislew sagt:

        Hängt dann ja jetzt von deinem Sehtempo ab.

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  4. Wortman sagt:

    Abtauchen in fremde Welten ist derzeit eine willkommene Abwechslung. 🙂

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