News des Tages: Die ersten Filmpreise des Jahres

Naja, wirklich viel ist gestern nicht passiert, um genau zu sein, nichts. Es gibt keine tollen, neuen Besetzungen zu verkünden, kein Regisseur ist von einem Projekt abgesprungen oder sonstiges. Stattdessen gab es aber den ersten Filmpreis des Jahres. Das National Board of Review hat ihre Preise verteilt und damit die lange Reihe and Veranstaltungen eingeleitet. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich von dieser Veranstaltung noch nie was gehört hatte und wahrscheinlich hätte ich es hier auch gar nicht gennant. Ich tue es jedoch trotzdem, weil mit „Mad Max: Fury Road“ einer meiner Lieblingsfilme des Jahres ausgezeichnet wurde und das in der Hauptkategorie.

Der Action-Kracher mit Charlize Theron und Tom Hardy wurde nämlich zum besten Film des Jahres gewählt, zurecht meiner Meinung nach. Hier wurde nämlich Action neu definiert und mir fällt kein anderer Action-Film ein, der mich so unterhalten hat. Ich will jetzt aber nicht über jede Preisvergabe diskutieren, sondern hier mal schnell durch die wichtigsten Kategorien durchgehen. Als bester Regisseur wurde überraschend (zumindest für mich) Ridley Scott für „Der Marsianer“ ausgezeichnet, ebenso wie der Hauptdarsteller Matt Damon. In meiner Kritik könnt ich lesen, dass ich den Film nett, aber nicht überragend fand. Als beste Hauptdarsteller wurde Brie Larson für „Raum“ geehrt, aber da habe ich noch nichts von gehört.

Ansonsten ist vielleicht noch nennenswert, dass Quentin Tarantinos „The Hateful Eight“ auch Preise gewonnen hat und das, ohne bislang im Kino gewesen zu sein. So hat er den Preis für das beste Original-Drehbuch gewonnen  und mit Jennifer Jason Leigh die beste Nebendarstellerin. Bester Nebendarsteller wurde übrigens Sylvester Stallone für „Creed“, natürlich einem Boxfilm. Zu beiden Filmen kann ich nichts sagen, da ich sie logischerweise noch nicht gesehen habe, aber uninteressanter machen diese Preise die Filme nicht. Jedoch kann das alles nicht als Indikator für die Oscars gesehen werden. Der letzte Film, der sowohl hier als auch beim Academy Award gewonnen hat, war „Slumdog Millionär“ und der ist nun schon ein paar Jahre alt.

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