Dienstagsumfrage: Shakespeare-Verfilmungen (welche kennt ihr/ sind sehenswert?)

Auflösung letzter Woche: Hat Batman V Superman zurecht die vielen negativen Kritiken bekommen? Die meisten Leser haben abgestimmt, dass sie die negative Resonanz auf den Film in der Form für nicht gerechtfertigt halten, sich aber durchaus einiges mehr erwartet haben. Das deckt sich also auch gut mit Staffmanns Meinung und auch mit meiner Erwartung.

In der Dienstagsumfrage vor zwei Wochen hatte ich um eine Entscheidungshilfe gebeten, welchen Film meiner Watchlist ich als nächstes sehen soll und Platz 1 ging an Trainspotting, den ich nun vorgestern auch geschaut habe. Und ich wurde nicht enttäuscht, ein toller Film! Ein ausführliches Review wird folgen. Den zweiten Platz teilen sich Full Metal Jacket und das Fenster zum Hof, mal sehen, welcher da als nächstes drankommt.


Wie ich auf das Thema für die heutige Umfrage gekommen bin, weiß ich schon gar nicht mehr. Als ich mal nachgesehen habe, wie viele Shakespeare-Verfilmungen es gibt, war ich doch überrascht, da ich mit einer Menge gerechnet habe, aber nicht mit über 420. Andererseits ist es bei der Liste an Werken ja doch kaum verwunderlich, und schließlich gibt es allein von Hamlet über 70 Verfilmungen.

Da ich ungern die gesamte Liste von 30 Werken in die Umfrage packen möchte, werde ich eine kleine Vorauswahl an Tragödien & Komödien treffen, und nicht spezifizieren, um welche Version es sich dabei handelt. Mich würde interessieren, von welchem Werk ihr schon mal eine Verfilmung gesehen habt (Abstimmung) und ob ihr diese denn auch für sehenswert haltet (Kommentare).

Über „others“ auch gern andere Werke angeben, die ich dann schnellstmöglich hinzufügen werde.

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9 Kommentare Gib deinen ab

  1. ivonni21 sagt:

    Von Hamlet habe ich die mit Mel Gibson und die mit Kenneth Branagh gesehen. Beide gut. Meiner Meinung nach ist auch Hamlet Shakespeares stärkstes und tiefgründigstes Stück. „Viel Lärm um nichts “ lief erst letzte Woche im TV. Emma Thompson und Kenneth Branagh rocken den Film gemeinsam. Tief beeindruckt hat mich die jüngste Verfilmung von Macbeth mit Michael Fassbender. Achtung Schleichwerbung https://cinemagisch.com/2015/12/10/ein-mord-und-seine-folgen/ Empfehlung kann ich „10 Dinge, die ich an dir hasse“ als moderne Adaption von „Der Widerspenstigen Zähmung „. Ist zwar total traurig, aber schon allein wegen Heath Ledger sehenswert.

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    1. JOHN sagt:

      Macbeth mit Fassbender habe ich auch letztes Jahr auch im Kino gesehen, den mochte ich sehr, vorallem was das visuelle betrifft. Danke für die Empfehlung zu „10 Dinge, die ich an dir hasse“!

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  2. ivonni21 sagt:

    Ist total trashig wollte ich schreiben. Diese automatische Worterkennung …

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  3. Gerald sagt:

    Habe nur `Romeo und Juliet` mit Leo di Kaprio gesehen. Zweites Mal würde ich das nicht schauen.

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  4. Gerald sagt:

    Habe mir nur Romeo und Juliet mit Di Kaprio angesehen. Zum zweiten Mal würde ich das nicht geschaut.

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  5. Kann beide Shakespeare Verfilmungen (Hamlet noch ein wenig mehr als Cymbeline) von Michael Almereyda empfehlen, da es sehr spannend ist zu sehen, wie er die Geschichten in neuen Zusammenhängen interpretiert.
    Bis zu einem gewissen Maße könnte man das wohl auch von „Sons of Anarchy“ sagen, was zumindest die Figurenkonstellation aus Hamlet importiert.
    Abgesehen fand ich Branaghs Filme bisher immer am Stärksten. Da merkt man irgendwie immer richtig, wie sehr er den William schätzt.

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  6. schauwerte sagt:

    „Viel Lärm um Nichts“ von Branagh und „Romeo & Juliet“ von Luhrmann haben mich nachhaltig beeindruckt. Das waren perfekte Inszenierungen. „Macbeth“ mit Fassbender hat sich in diesem Jahr in diese glorreiche Reihe eingefügt.
    Ich habe schon so viele Hamlet-Filme und -Inszernierungen gesehen und keine davon hat mich wirklich gepackt. Scheint einfach nicht mein Stück zu sein oder der für mich beste Hamlet hat sich einfach noch nicht gezeigt (Und Mel Gibson…das war ja furchtbar!)

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  7. donpozuelo sagt:

    Ich mag ja sehr den etwas neueren Hamlet mit Ethan Hawke. Den kann ich sehr empfehlen. Und die „Viel Lärm um Nichts“-Variante, die Joss Whedon mal zwischen den beiden Avengers-Filmen gedreht hat, war auch sehr unterhaltsam.

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