Media Monday #331

Und so ist es nun schon wieder an der Zeit für den Media Monday, unserer beliebten Blogaktion, bei der uns Wulf auf seinem Blog, dem Medienjournal, wöchentlich sieben Lückentexte zur Verfügung stellt, die es dann mit inhaltlich medialen Themen zu füllen gilt. Ansonsten habe ich aber auch keine interessanten Fakten, die ich zusätzlichen erzählen könnte, deswegen steigen wir auch gleich ein!


Media Monday

  1. Am vergangenen Wochenende war wieder die Messe SPIEL in Essen und ich habe von dieser Messe noch nie gehört und weiß nicht, worum es dabei geht. Angesichts des Namens der Messe geht es dann aber wohl um Spiele, vermutlich Brettspiele, immerhin gibt es für Videospiele ja schon die Gamescom.
  2. Um aber gleich beim Thema Spiele jedweder Art zu bleiben, kann ich nur sagen, dass ich mit so ziemlich jedem Spiel Spaß haben kann. Sei es nun ein Video-, Brett- oder Kartenspiel. Solange man nicht nur komplett vom Glück abhängig ist und etwas Taktik braucht, bin ich dabei.
  3. Der Horrorctober neigt sich mal wieder dem Ende zu und ich habe nicht einen einzigen Horrorfilm gesehen. Da ich aber auch schon wusste, dass ich na keinen großen Erfolg haben werde, habe ich auch gar nicht erst bei dieser Aktion mitgemacht.
  4. Wovor es mich persönlich ja immer sehr gruselt, sind ganz simpel schon Horrorfilme, die einfach eine düstere Atmosphäre haben. Filme wie „Es“ zum Beispiel haben für mich eher den Charme einer Geisterbahn, stimmt jedoch die Atmosphäre, dann kann es mir durchaus mal schlaflose Nächte bereiten.
  5. Halloween – oder in diesem Jahr der zusätzliche Feiertag – wird generell nur gefeiert, wenn es nicht mitten in der Woche liegt und dann auch nicht in einem riesigen Rahmen. Das Verkleiden ist zwar ganz witzig, aber im Grunde ist es ja auch „nur“ eine weitere Party.
  6. So gut wie alle Bücher von Stephen King sind ja noch immer eine der schaurigsten Lektüren, weil der Mann einfach versteht, Grusel auf den Leser zu übertragen. Wenn er es darauf anlegt, dann kann einem beim Lesen durchaus mal mulmig werden.
  7. Zuletzt habe ich die Netflix-Serie „Big Mouth“ geschaut und das war sehr seltsam, weil es eine sehr seltsame Serie ist, die zwar durchaus witzig ist, aufgrund der Thematik aber auf jeden Fall auch verstören kann.

Weitere Teilnehmer

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2 Kommentare Gib deinen ab

  1. blaupause7 sagt:

    Das mit dem Horror war mir dieses Jahr einfach zu inflationär – wenn selbst der Tatort am Sonntagabend sich als schaurig gibt, dann sagt mir das, dass es für mich die richtige Entscheidung war, bewusst ein Gegenprogramm im Oktober zu fahren.

    Gefällt 1 Person

  2. Gnislew sagt:

    Du hast es genau erkant. Die SPIEL ist eine Publikumsmesse für Brettspiele und dabei deutlich älter als die GAMESCOM.

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