Soundtracks: u.a. Quentin Tarantino Filme, Warrior, Drive, Easy Rider, Vinyl u.v.m.- Podcast

Wie im letzten Podcast zum Thema Filmmusik bereits angekündigt, haben Tim und ich uns erneut hingesetzt und über Soundtracks geredet. Und in diesem Fall meinen wir mit Soundtracks nicht (orchestrale) Filmmusik, die eigens für den Film geschrieben worden ist, sondern sprechen über die Verwendung von jeglicher Art bereis existierender Musik in Filmen.

Dabei klären wir anfangs ein paar Grundfragen, unter anderem, ob wir eine der beiden Formen präferieren und ob es Filmszenen gibt, die für uns untrennbar mit dem Soundtrack verbunden sind.

Viele Filme und OST’s haben wir angesprochen, unter anderem auch etwas ausführlicher eine von unseren Lieblingsserien Vinyl. Einige Soundtracks davon packe ich wieder in diesen Beitrag, sodass jeder der möchte auch direkt einmal in die entsprechenden Szenen hineinschauen kann. Fragen, Themenvorschläge u.ä. wie immer gern an podcast@filmexe.com. Ansonsten wie immer viel Vergnügen beim Zuhören!

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Ein Kommentar Gib deinen ab

  1. Ach Leute, an eine extra Rubrik könnte ich mich gewöhnen. *lach* Ihr hättet mal meinen Blick sehen müssen. „Vinyl“ und „Warrior“ sind notiert, werden schnell nachgeholt. Danke dafür!

    Zu The Crow: Ich mag den Soundtrack sehr gerne, da ich ihn sehr sehr passend zu der Stimmung des Films finde. Es ist halt eine Comicfilmchen für traurige romantische Teenager. Was passt da besser als Robert Smith, der leidet und Nine inch Nails, die Joy Division covern? Fügt sich alles nahtlos ein, passend zum Lebensgefühl der Generation X.

    Zu Lost in Translation: Ich finde es persönlich sehr lustig, dass Coppola anstatt den Fokus auf japanische Musiker zu lenken, da die Schotten hat regieren lassen. My Bloody Valentine und die heiligen The Jesus & Mary Chain in der Abschlusssequenz haben sich bei mir sehr hineingebrannt.

    Hast du seit einem bestimmten Film die Abneigung gegenüber Sofia Coppola oder schon immer? Ich kann deinen latenten Hass ab „Somewhere“ verstehen, verteidige ihre Filme davor aber gerne bis zum Tod. Und ganz ehrlich, ich würde aufpassen, schließlich ist Nic Cage doch ihr Onkel (i think). Nicht, dass Rage Cage auf dich los geht. *lach*

    Zu Trainspotting: Ich sage nur Babysequenz. Creepy creepy creppy. Ansonsten Heroinmusik at its best.

    Zu Die Reifeprüfung: Soweit ich weiß ist der Soundtrack von Simon & Garfunkel der erste Pop-Soundtrack, der extra für einen Film geschrieben wurde. Genauso schön und passend wie der von Cat Stevens zu „Harold & Maude“ beispielsweise.

    Zu Cold Mountain: Was ich sehr auf dem OST schätze, neben dem Bluegrasszeug, sind die Chorgesänge, z:B. das Ding hier:

    Ich habe den übrigens auch oft in meiner Kindheit geschaut, lief gefühlt jeden Monat auf Prosieben. *lach*

    Zu Almost Famous: Schämt euch! Das ist DER Film, wenn es um Musikliebe geht. Okay, vielleicht noch „Radio Rock Revolution“. Und „Wayne’s World“. Und „This Is Spinal Tap“. Und.. naja, egal…

    Zu Into The Wild: Eddie Vedder hat den gesamten Soundtrack gemacht und auch da finde ich ihn sehr sehr passend zu der Geschichte und den Bildern. Warum findet ihr den Film overrated? Ich finde das der Film ein sehr schönes Lebensgefühl vermittelt und auch eine wundervolle Message hat.

    Ahoi!
    Friedl

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