Kritik: Conjuring 3

Auch wenn man es sich gar nicht so wirklich vorstellen kann, aber diesen Blog gibt es inzwischen schon mehrere Jahre. Natürlich gab es zwischendurch einige längere Pausen, aber trotzdem findet man heute noch Kritiken als sehr weiter Vergangenheit. Eine davon ist zum Beispiel die Kritik zu „Conjuring„, die ich 2015 geschrieben habe. Der Film selbst…

Kritik: A Quiet Place 2

Im Rahmen meiner Kritiken und anderen Beiträgen habe ich schon öfter erwähnt, dass ich ein Freund von Horrorfilmen, wenn sie eine tolle eigene Idee haben und sich damit vom üblichen „Geisterquatsch“ absetzen. Ein Film, dem dieses Qualitätsmerkmal in den letzten Wochen attestiert wurde, ist „A Quiet Place“ von John Krasinski. Darin überfallen Aliens die Erde,…

Kritik: Mein Lehrer, der Krake

Mein Lehrer, der Krake – der schmale Grat zwischen Doku und Fetisch Natürlich sind die Oscars immer eine recht guter Gradmesser für die Qualität von Filmen, auch wenn immer mal wieder andere Eigenschaften eines Films in die Preisverleihung reinzuspielen scheinen. Aber oftmals schaut man dann doch eher nur auf die großen Gewinner, in diesem Jahr…

Wonder Woman – Kritik

Wonder Woman – Die Rettung des DC-Universums? Was wurde nicht schon alles über das Filmuniversum von DC geschrieben. Gescheitert sei es, Marvel nicht gewachsen und vor allem ein Riesenflop für Warner Bros. Bis letzte Woche konnte man das wohl getrost so sagen, denn „Batman v Superman“ und „Suicide Squad“ haben nicht ansatzweise die Erwartungen erfüllt….

Kritik: Jack Reacher – Kein Weg zurück

Nun. Ich habe „Jack Reacher – Kein Weg zurück“ in der Pressevorführung gesehen und einmal mehr bestätigt bekommen, warum ich mir diese Art Actionfilme abseits davon nie aus freien Stücken anschaue. Ich gebe generell fast jedem Genre ab und zu die Chance, mich unerwarteter Weise ja vielleicht doch zu überraschen, hier ist das leider nicht…

Kritik: Der Nachtmahr

Schon allein die Rahmenbedingungen machen Der Nachtmahr zum Standout-Film des jüngeren deutschen Kinos. Mit einem Budget von nur 100.000€, was ganz ohne Fördergelder auskam, brachte der Regisseur Akiz diesen Frühling ein Psycho-Drama heraus, das aufgrund seiner zahlreichen Alleinstellungsmerkmale bei Genre-Liebhabern als Geheimtipp kursierte. Wenn man sein ‚Anders-sein‘ als das zentrale Konzept des Films sehen möchte, dann hat…

Kritik: Sausage Party

Erst kürzlich hatten wir in einem Podcast über Animationsfilme gesprochen. Dabei ging es hauptsächlich um Filme für das jüngere Publikum. Auch wenn wenn die Animationsfilme von Disney, Dreamworks und Pixar auch für Erwachsene mehr als geeignet sind, so können auch die jungen Zuschauer sehr viel Freude an den Filmen haben. Nicht selten wird das Genre…

Kritik: Der Vollposten (Quo Vado)

Eines möchte ich tatsächlich vorwegnehmen: Staffmann und ich haben diesen Film beide zur Pressevorführung gesehen und wir beide waren hinterher nicht sonderlich scharf darauf, die Kritik zu diesem Film zu schreiben. Was wiederum daran liegt, dass es wohl bei uns beiden nicht sonderlich gut wegkommt. Wobei ich dem „Vollposten“ noch ein klein wenig mehr abgewinnen…

Kritik: Kung Fu Panda

Als Freund von Animationsfilmen bin ich auch immer wieder offen für jede Art des Genres. Wenn dann noch hinter einem Film der namhafte Konzern Dreamworks steht, bin ich schon mal interessiert. Dennoch habe ich es damals leider nicht geschafft, Kung Fu Panda im Kino zu sehen. Zwar interessiert mich die Machart und auch die Geschichte sah…

Kritik: The Neon Demon

Für viele Hollywoodstars sind kosmetische Operationen ganz normale Prozeduren, die sie nach dem Frühstück an sich vornehmen lassen. Werden die Schönheitsoperationen jedoch sichtbar, so wie z. B. bei dem Dead or Alive Sänger Pete Burns, der kürzlich wieder mit einem neuen Gesicht in London gesichtet wurde, entstehen in den Internetforen hitzige Debatten darüber, inwiefern die Veränderung des Körpers…

Kritik: Marseille – Staffel 1

Netflix steht seit langem schon für ausgezeichnete Unterhaltung und ein gewisses Niveau. Doch leider hat es der Streaming-Dienst noch nicht geschafft, eine deutsche Serie zu produzieren, das wäre sicherlich ein spannendes Projekt. Dass es aber auch in die andere Richtung gehen kann, beweist die neue Netflix-Produktion aus Frankreich: Marseille. Die Politik-Serie kann sich mit bekannten Namen…

Kritik: Ratchet & Clank

Videospielverfimungen sind ja so eine Sache. Viele Jahre waren sie bekannt als Trash-Perlen. Besonders Uwe Boll hat sich damals mit sich nicht ganz so tollen Filmen einen Namen gemacht. Doch das Genre ist im Kommen. Ernstzunehmende Blockbuster wie „Assassin’s Creed“ und „Warcraft“ sind neben anderen Namen in Arbeit oder kommen bald ins Kino. Doch auch…