Mit Ridley Scott ist es ja so eine Sache. Früher war er ein Garant für atemberaubendes Hollywood-Kino. „Blade Runner“ und „Alien“ haben nicht nur das Filmgeschäft, sondern auch das Sci-Fi-Genre revolutioniert. Doch wie schon in den Gedanken der Woche vor einiger Zeit beschrieben, waren seine letzten Filme, auch im Sci-Fi, nicht mehr so unterhaltsam wie…
Kategorie: Allgemein
Kritik: Katakomben (As above so below)
Erneut ein Horrorfilm. Ein Filmgenre wie kein zweites, da die Erwartungshaltung meist sehr niedrig ist. Bei Horrorfilmen ist auch der Bewertungsmaßstab gefühlt ein völlig anderer. Während es sonstige Filme, die in einschlägigen Kritiker-Plattformen eine mittelprächtige Wertung bekommen (z.B. 5-6 von 10 Punkten bei imdb), relativ hart trifft, so ist ein Horrorfilm mit einer Bewertung von…
Kritik: The Walk
Ich habe ja ein gespaltenes Verhältnis zu Biopics. Genauer gesagt habe ich nicht sehr viele gesehen, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass so ein Film spannend sein kann. So konnten mich u.a. „The King’s Speech“ und „127 Hours“ nicht beeindrucken. Und auch The Walk hätte ich mir nie im Leben freiwillig im Kino angesehen. Ich…
Kritik: Alles steht Kopf
Disney und Pixar bilden nun schon seit gut zwei Jahrzehnte eine Traumduo im Animationsbereich. „Die Monster AG“, „Findet Nemo“ und „Die Unglaublichen“ gehören auch heute noch zu meinen Lieblingsfilmen und das, obwohl sie vorrangig für Kinder gemacht sind. Wer jedoch „Toy Story 3“ gesehen hat, der weiß, dass auch Erwachsene zu Tränen gerührt sein können,…
Kritik – 30 Days Of Night
Bei 30 Days Of Night handelt es sich glücklicherweise noch um einen Vampirfilm, in dem die Vampire nicht lediglich etwas blasser geschminkte Protagonisten einer schmalzigen Romantikkomödie sind, nein, sie machen ihrem ursprünglichen Ruf als gefährliche Bestien alle Ehre. Die Handlung ist schnell erzählt: Der von Josh Hartnett verkörperte Eben Oleson ist Sheriff in der kleinen…
Kritik: Ace Attorney
Videospielverfilmungen sind ja eine Sache für sich. Es gibt sie schon, seit es Videospiele gibt und bislang hat es noch niemand geschafft, das Magnum Opus dieses Genres zu schaffen. „Prince of Persia“ war hauptsächlich dumm, „Tomb Raider“ belanglos und „Super Mario Bros.“ darf man eigentlich gar nicht erwähnen. Da überrascht es doch, dass es ausgerechnet nicht…
Kritik: Moonrise Kingdom
Vor einiger Zeit habe ich mal in einem Artikel davon gesprochen, dass es wenige Regisseure gibt, die nur gute Filme gedreht haben. Da habe ich Namen wie Christopher Nolan und Edgar Wright genannt, auch wenn ich von beiden nicht alle Filme gesehen habe. Ebenso verhält es sich bei Wes Anderson. Seine Filmografie habe ich bei…
Kritik: Strange Days
Hat sich nicht jeder schon mal vorgestellt wie es wäre, wenn man die Sinneswahrnehmung einer anderen Person empfinden oder fühlen könnte? In Strange Days wird dies zur Realität. Der ehemalige Polizist Nero (Ralph Fiennes) dealt in LA illegal mit Disketten auf denen Momentaufnahmen aus dem Leben fremder Menschen mit den dazugehörigen Gefühlen aufgezeichnet worden sind. Seine…
Kritik: Brooklyn Nine-Nine – Staffel 1
Ich denke mal, dass jedem hier die Band „The Lonely Island“ ein Begriff ist. Rund um den Comedian Andy Samberg hat sich dort ein Trio gebildet, das vor Allem mit lustigen Liedern für gute Laune sorgt. Ihr Song „I Just Had Sex“ wurde inzwischen fast 250 Millionen mal bei Youtube aufgerufen! Doch auch neben der…
Kritik: Fürst der Dämonen
Seitdem die Amerikaner herausgefunden haben, dass sich historisch angehauchte Stoffe mit Slapstick, viel Action und noch mehr Effekten kombinieren lassen, sind jetzt scheinbar auch die Russen auf den Zug aufgesprungen. Der neue russisch-ukrainische Dark-Fantasy-Film nennt sich „Fürst der Dämonen“ und wirbt damit, sich an der Horrorkurzgeschichte „Der Wij“ des Schriftstellers Nikolai Gogol zu orientieren. Allerdings werden…