Es ist so ein typischer Abend: Man sitzt zuhause und überlegt, ob man noch einen Film guckt oder doch lieber FIFA spielt. Ich habe mich gestern dafür entschieden, noch einen Film auf Netflix einzuschalten. Doch was nimmt man da? So lang sollte er nicht sein, man muss ja noch schlafen gehen. Die meisten Filme kenn…
Kategorie: Kritik
Kritik: Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2
Wer diesen blog und speziell meine Artikel schon eine Weile verfolgt, der hat sicherlich bemerkt, dass ich ein Fan von Animationsfilmen bin. Jedoch habe ich gemerkt, dass es neben Disney und Dreamworks noch so viel mehr in dem Bereich gibt. Eines dieser Highlights neben dem „Mainstream“ war damals für mich Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen. Der…
Kritik: Bronson
Bronson ist ein schwieriger Charakter. Und „Bronson“ ist auch ein schwieriger Film. 2009 erschien diese filmische Aufbereitung der Lebensgeschichte des Strafgefangenen Michael Peterson, und ich kann durchaus nachvollziehen, dass dieser Film nicht für jeden gemacht ist. Es folgt ein grober Umriss der Handlung Michael Peterson (Tom Hardy) möchte sich mit dem einfachen Leben, das sich…
Kritik: Der Marsianer
Mit Ridley Scott ist es ja so eine Sache. Früher war er ein Garant für atemberaubendes Hollywood-Kino. „Blade Runner“ und „Alien“ haben nicht nur das Filmgeschäft, sondern auch das Sci-Fi-Genre revolutioniert. Doch wie schon in den Gedanken der Woche vor einiger Zeit beschrieben, waren seine letzten Filme, auch im Sci-Fi, nicht mehr so unterhaltsam wie…
Kritik: Katakomben (As above so below)
Erneut ein Horrorfilm. Ein Filmgenre wie kein zweites, da die Erwartungshaltung meist sehr niedrig ist. Bei Horrorfilmen ist auch der Bewertungsmaßstab gefühlt ein völlig anderer. Während es sonstige Filme, die in einschlägigen Kritiker-Plattformen eine mittelprächtige Wertung bekommen (z.B. 5-6 von 10 Punkten bei imdb), relativ hart trifft, so ist ein Horrorfilm mit einer Bewertung von…
Kritik: The Walk
Ich habe ja ein gespaltenes Verhältnis zu Biopics. Genauer gesagt habe ich nicht sehr viele gesehen, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass so ein Film spannend sein kann. So konnten mich u.a. „The King’s Speech“ und „127 Hours“ nicht beeindrucken. Und auch The Walk hätte ich mir nie im Leben freiwillig im Kino angesehen. Ich…
Kritik: Alles steht Kopf
Disney und Pixar bilden nun schon seit gut zwei Jahrzehnte eine Traumduo im Animationsbereich. „Die Monster AG“, „Findet Nemo“ und „Die Unglaublichen“ gehören auch heute noch zu meinen Lieblingsfilmen und das, obwohl sie vorrangig für Kinder gemacht sind. Wer jedoch „Toy Story 3“ gesehen hat, der weiß, dass auch Erwachsene zu Tränen gerührt sein können,…
Kritik – 30 Days Of Night
Bei 30 Days Of Night handelt es sich glücklicherweise noch um einen Vampirfilm, in dem die Vampire nicht lediglich etwas blasser geschminkte Protagonisten einer schmalzigen Romantikkomödie sind, nein, sie machen ihrem ursprünglichen Ruf als gefährliche Bestien alle Ehre. Die Handlung ist schnell erzählt: Der von Josh Hartnett verkörperte Eben Oleson ist Sheriff in der kleinen…
Kritik: Ace Attorney
Videospielverfilmungen sind ja eine Sache für sich. Es gibt sie schon, seit es Videospiele gibt und bislang hat es noch niemand geschafft, das Magnum Opus dieses Genres zu schaffen. „Prince of Persia“ war hauptsächlich dumm, „Tomb Raider“ belanglos und „Super Mario Bros.“ darf man eigentlich gar nicht erwähnen. Da überrascht es doch, dass es ausgerechnet nicht…
Kritik: Moonrise Kingdom
Vor einiger Zeit habe ich mal in einem Artikel davon gesprochen, dass es wenige Regisseure gibt, die nur gute Filme gedreht haben. Da habe ich Namen wie Christopher Nolan und Edgar Wright genannt, auch wenn ich von beiden nicht alle Filme gesehen habe. Ebenso verhält es sich bei Wes Anderson. Seine Filmografie habe ich bei…